KITZINGER

Entwässerungstechnik

KITZINGER Entwässerungstechnik in bewährter stabiler Ausführung wird seit vielen Jahren überall dort eingesetzt, wo langlebige, hygienisch einwandfreie Abwasserlösungen gefordert sind. Die Verwendung von rostfreiem Edelstahl (V2A oder V4A) und spezielle Formgebungen wirken dem Festsetzen von Schmutz und Keimen entgegen und sichern die Einhaltung der aktuellen Hygienerichtlinien. Das Programm der KITZINGER Entwässerungstechnik erfüllt die Deutsche Industrienorm (DIN 19599) und bietet durch seine Bandbreite maßgeschneiderte Lösungen für die verschiedensten Abwasserprobleme.

Sinkkästen

Sinkkästen sind zur Entwässerung als Einzelabläufe oder im Verbund mit Rinnen einsetzbar. Sie werden einbaufertig mit senkrechtem oder waagerechtem Abgang DN 100, mit herausnehmbarem Geruchsverschluß, Schlammeimer und Preß- oder Klebeflansch geliefert. Sinkkästen in zweiteiliger Ausführung bestehen aus einem Unterteil und dem höhen- und seitenverstellbaren Oberteil, lieferbar sind auch einteilige Sinkkästen.
Die Herstellung im Tiefziehverfahren ermöglicht eine schmutzabweisende und leicht zu reinigende Formgebung mit abgerundeten Ecken und Kanten. Durch Abdeckungsvarianten werden die Sinkkästen den Erfordernissen verschiedener Einsatzbereiche optimal gerecht:

 • Gitterrost-Abdeckung
 • Stabrost-Abdeckung
 • Schwerlast-Abdeckung
 • radschonende Abdeckung (ohne Abb.)


Juni 2017

KITZINGER aktuelles 2017

Mehrweggebindereinigung Blick in die Zukunft (2)

In den vorausgegangenen Nachrichten wurde näher auf die Einweichzone als Voraussetzung für eine umfassende Reinigung und zur Reduzierung der Kosten eingegangen.

Diesmal etwas zur Reduzierung der Restfeuchte auf den Behältern: die deutlich überwiegende Zahl von Waschanlagen wird heute mit einer Abblasung kombiniert. Eine Maschine mit einer Leistung von 1000 Behältern/h ohne Abblasung transportiert in etwa 50l Feuchtigkeit in die Arbeitsräume, mit Abblasung beträgt dieser Wert weniger als ein Fünftel dessen.

Abhängig vom Waschgut und der Einsatzdauer, ist eine mechanische Abblasung mit einem scharfen Luftstrahl das Mittel der Wahl zur Reduzierung des Restwassers auf den Kisten und Körben.

Bei Monomaschinen mit geringer Waschgutvielfalt ist die Zentrifugaltrocknung eine neue Option, die laufenden Kosten für den Antrieb der Abblasmotoren und eventuell die Beheizung der Abblasluft lassen sich um bis zu 80% reduzieren.

Eine aktuell von uns gefertigte Palettenwaschanlage ist in der Lage 150 Paletten/h mit einer Restfeuchte von nur 20 Gramm/H1-Palette zu trocknen, dies ist mit nur einem Motor mit 4kW Leistung möglich, eine weitere Entwicklung ist die Produktion einer Maschine die völlig neuartig in einem kontinuierlichen Verfahren Kisten, Körbe und Dielen umfassend trocknet, dies mit einer Motorleistung von nur 3kW.

Beide Verfahren sind bereits zum Patent angemeldet und werden hier in Kürze näher vorgestellt.

Die Maschine auf dem Foto ist eine Korbwaschanlage mit einer Stundenleistung von 1000 Stück, ausgestattet mit einem Kastenwender in der Zuführung und einem Wender ins obere Stockwerk, die Maschine ist bereits auf dem Weg nach Australien.

 

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